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Du hast sicher auch viele Ziele, die du gerne in deinem Leben erreichen würdest, oder? Hälst du sie für realistisch oder eher unerreichbar und was sagt dein Umfeld dazu? 

Egal, was du dein Umfeld sagt oder deine Zweifel. Wie du dir Ziele setzt und sie erreichst erfährst du in diesem Blogpost. Ich teile 11 wichtige Dinge mit dir, die du unbedingt beachten solltest, um es dir leichter zu machen. 

Ich bin der Meinung: Du kannst alles erreichen, woran du glaubst. Mit der richtigen Einstellung kannst du das erfüllte Leben leben, das du dir wünschst. 

Dabei hilft es, wenn du weißt, wie du dir Ziele richtig setzt und was es dabei zu beachten gibt. Wenn du die Anfangsarbeit investierst und dir dafür ausreichend Zeit nimmst, dann wirst du hinterher damit belohnt, dass du deine Ziele einfacher erreichst! 

Es gibt zig verschiedene Techniken, wie du deine Ziele formulierst. Vielleicht hast du schon mal was von der SMART Methode, der CLEAR Formel oder oder gehört. Doch völlig egal, welche du davon nutzt, gibt es 5 grundlegende Dinge, du beachten solltest, wenn du dir Ziele setzt. Nachdem wir diese durchgegangen sind, stelle ich dir weiter unten 3 meiner liebsten Methoden im Einzelnen vor und teile mit dir 3 Fehler, die du vermeiden solltest! Du erhälst zusammengefasst meine 11 besten Tipps für richtige Zielsetzung und noch meinen ULTIMATIVEN EINEN Tipp, um sie auch zu erreichen.

Diese 5 Dinge musst du beim Zielsetzen beachten:

Ziele setzen Regel #1: Ziel aufschreiben. 

Den Spruch “Wer schreibt, der bleibt!” kennst du vielleicht noch aus der Schulzeit. Ich kann ihn aber nur bestätigen. Das Aufschreiben deiner Ziele hilft dir, Klarheit zu finden. Unsere Gedanken sind nämlich meist etwas wirr und unkonkret. Wenn du Dinge dann wirklich konkret benennen musst, hilft es dir alles klarzumachen. Anstatt nur vage zu formulieren schaffst du also Klarheit und hörst auf, dich selbst zu veräppeln durch “ungefähre” Ziele. 

Vor allem, wenn du viele Ziele hat, empfehle ich dir das Aufschreiben. So verlierst du nicht den Überblick. Ich empfehle dir aber trotzdem dich meist auf ein Ziel zu konzentrieren. Dazu aber mehr bei den “Fehlern”, die du machen kannst! 

Ziele setzen Regel #2: Frage dich, ob du das Ziel wirklich erreichen möchtest!

Stelle dir selbst die Frage: „Möchte ich dieses Ziel wirklich erreichen und wird es mir zu einem besseren Leben verhelfen?“ Wenn du dir beispielsweise wünschst abzunehmen, dann kann es sein, dass du denkst, dass dein Leben danach besser ist, aber vielleicht wünschst du dir eigentlich nur einen Partner und willst deswegen abnehmen. Du hast dieses Ziel quasi als Mittel zum Zweck. Wenn du es erreichst und immer noch alleinstehend bist, dann wird dein Leben in deinen Augen immer noch nicht besser. 

Wenn du beim Beantworten dieser Frage ein „Ja“ erhälst, dann wirst du mehr Leidenschaft und Motivation haben, deine Ziel auch wirklich zu verfolgen. Hierbei geht es vor allem um das Warum hinter einem Ziel. Dazu aber mehr bei den Methoden! 

Ziele setzen Regel #3: Fokussiere dich auf Dinge, die du beeinflussen kannst, statt auf das Ergebnis

Das Abnehm Thema ist wieder super geeignet, um dir hier mal zu zeigen, wieso es Sinn macht, dich auf die Dinge zu konzentrieren, die du beeinflussen kann anstatt auf das Ergebnis. In der Regel setzen sich Abnehmwillige ein bestimmtes Gewicht als Ziel oder eine Kilozahl, die schwinden soll. Kannst du dieses Ergebnis wirklich beeinflussen? Also Abnehm Coach kann ich dir sagen: NEIN!

Durch Nahrungsmenge, Wassereinlagerungen, die Menge, die wir Schwitzen bspw. kann unser Gewicht immens schwanken. Außerdem haben wir ein Ziel, dass wir erst ganz am Ende erreichen, d.h. du rackerst dich Wochenlang ab um dein Ziel erst ganz am Ende zu erreichen und dich dafür zu belohnen.  

Probiere es doch mal so: Du weißt sicherlich, was du tun musst, um abzunehmen. Wenn nicht, schau gerne einmal hier vorbei (Wie nimmt man ab?) Wenn du einfach kontinuierlich die Dinge umsetzt, die du tun musst. Also bspw. mehr Trinken, dich mehr bewegen, mehr Gemüse und weniger Gesamtkalorien essen, dann erledigen sich die Ergebnisse sozusagen von alleine. Wenn du alle kleinen Mini-ToDo’s erledigt, dann kann gar nichts anderes passieren, als dass du dein Ziel erreichst. 

Wenn du so wie ich das Ziel hast eine bestimmte Anzahl an Bücher im Jahr zu lesen, dann kannst du ganz einfache Mathematik anwenden und dir dein Ziel in kleine Schritte aufteilen. Dies könnte sein, dass du 15 Seiten pro Tag liest. 

Diese kleinen Schritte ergeben step by step deinen ganzen Weg zum Ziel, wie eine Landkarte. Setz einfach immer wieder einen Fuß vor den anderen und merke dir, was funktioniert und was nicht. Ich möchte mir nicht umsonst auf die Fußinnenseite “Step by Step” tätowieren lassen 😀 Aber ich habe noch Angst, dass ich an der Stelle zu kitzelig bin! 

Ziele setzen Regel  #4: Mach es verbindlich!

Das soll heißen, dass du dir einen Partner ins Boot holst, einen Accountability Partner. Jemand, bei dem du dich committest, dass du es durchziehst. Du musst es nicht in die ganze Welt hinaus posaunen – ich bin sogar ein Fan von “Arbeite hart im Stillen – lass deinen Erfolg den Krach machen!” Aber jeder von uns hat meist einen Inner Circle, eine enge beste Freundin oder einen Coach und Mentor bei dem man sich committen kann. 

 

Vielleicht fällt es dir schwer, deine Ziele einfach so mit anderen zu teilen? Das kann ich verstehen. Oftmals haben wir einfach totale Angst, zu versagen, es nicht zu schaffen. Meist sind das feste Denkmuster, die wir uns angeeignet haben. Das kann durch dein Umfeld kommen, weil dir deine Eltern immer wieder gesagt haben, dass du den Ball flach halten sollst oder Dinge unrealistisch seien oder du – sorry für den Ausdruck – einfach Loser um dich herum hast, die Bock auf Mittelmäßigkeit haben. Man sagt nicht umsonst, dass wir der Durchschnitt der 5 Menschen sind, mit denen wir am meisten Zeit verbringen. Bezüglich allen Zweiflern im Umfeld und denen, die es besser wissen gilt: Am besten die Ohren auf Durchzug stellen. 

Ziele setzen Regel #5: Nutze eine Zielsetzungstechnik

Ich bin eigentlich ein sehr intuitiver Mensch, der vieles aus dem Bauch heraus plant und entscheidet. Doch ich habe gemerkt, dass es beim Thema Ziele nicht nur wichtig ist, sie aufzuschreiben (Siehe Regel  #1), sondern sie auch richtig aufzuschreiben. 

 

Warum ist das es sinnvoll eine Zielsetzungstechnik zu nutzen? 

Eine Zielsetzungstechnik hat je nach der Auswahl, die du triffst zum Beispiel einen Realitätscheck integriert oder einen Sensor, ob du das Ziel überhaupt erstrebenswert findest. Du musst außerdem eine Deadline setzen oder planst Hindernisse direkt mit ein und schmiedest Pläne für den Fall, dass dir etwas in den Weg kommt. Es kann auch sinnvoll sein, die 3 Zielsetzungstechniken, dir ich dir im folgenden Teil vorstelle einfach zu kombinieren. Fang dafür doch einfach mit einer an und dann durchläuft dein Ziel nochmal die beiden anderen Methoden. Vielleicht wird diese Kombi die Geheimwaffe, damit du deine Ziele endlich erreichst! 

3 Zielsetzungstechniken, die ich liebe

3.1 SMARTe Ziele

Der Name SMART steht für die Abkürzung der 5 Kriterien, an denen sich ein Ziel laut der SMART Methode orientieren sollte:

 

Spezifisch
Vage Formulierungen und ungefähre Vorstellungen sind der Untergang für ein Ziel. Es sollten konkrete und präzise Aussagen sein, die ganz klar und deutlich erkennen lassen, was genau erreicht werden soll.

Es geht dabei nicht um eine lange Erklärung, sondern lieber eine prägnante Aussage, die den Kern des Ziel auf den Punkt bringen. 

Messbar
Der Punkt messbar gestaltet sich in manchen Fällen sehr leicht. Wenn man beispielsweise an finanzielle Ziele oder Umsatzziele denkt. 


In manchen Fällen ist es jedoch schwieriger. Nimm als Beispiel dein Energielevel oder dein positives Mindset. Wie willst du das messen? hierfür müsstest du Ersatzgrößen wählen. Du könntest beispielsweise jede Woche dein Energielevel notieren auf einer Skala von 1-10 oder einer Skala von 1-100. So kannst du feststellen, in wie weit du deinem Ziel näher kommst. 

 

Attraktiv
Dass dein Ziel attraktiv sein sollte bedeutet einfach nur, du es erstrebenswert findest. Sagen wir mal, dass du dir als Ziel eine Beförderung setzt, doch insgeheim weißt du eigentlich, dass damit mehr Arbeit verbunden ist, du auch an den Wochenenden erreichbar sein musst und das für lappige 250 Euro mehr. Dann ist dein Ziel vermutlich gar nicht so attraktiv für dich, weil du zeitgleich auch Nachteile damit verbindest. Daher wirst du weniger motiviert sein. 

Auch beim Abnehmen solltest du wissen, warum du das eigentlich willst. Nur weil es alle wollen oder welche tiefere Bedeutung hat dein Gewicht für dich? 

Die meisten Ziele erreicht man nur in dem man auch etwas Arbeit reinsteckt und wenn du du eigentlich nicht so Lust auf dein Ziel hast, dann wirst du dich niemals dauerhaft durchbeißen können und es richtig durchziehen. 

Realistisch


Für langfristige Visionen und Ziele gilt grundsätzlich: Think big! Ich bin auch ein riesiger Fan davon, denn wie sagt man so schön: “Shoot for the moon – even if you fail, you’ll land amongst the stars!”. Und es darf auch ein wenig unrealistisch klingen (in deinem Kopf), ABER: Es darf nicht völlig unrealistisch sein. Wenn du beispielsweise einen Onlinekurs verkaufen möchtest und dir als Ziel 100 Verkäufe setzt, dann kannst du nicht erwarten, dass es reicht, wenn du exakt 100 Menschen auf deiner Newsletter Liste oder als Follower hast. 

Versuche als den sog. “Sweet Spot” zwischen sehr herausfordernd, aber auf jeden Fall machbar zu finden, sonst wirst du demotiviert und frustriert! Das willst du aber auf keinen Fall, denn du willst dein Ziel ja auf jeden Fall erreichen. 

 

Terminiert
Wie sagt man so schön? Ein Wunsch versehen mit einer Deadline wird zu einem Ziel. Du kennst außerdem mit Sicherheit das Gefühl, wenn etwas zeitlich dringend wird – dann kommt man urplötzlich ins Tun und bewältigt die Aufgabe einfach so. 

Eine Deadline ist der allerspäteste Punkt, an dem kontrolliert wird, ob du dein Ziel erreicht hast. 

Ich empfehle dir jedoch, dass du bereits zwischendrin Teilziele und Meilensteine festlegst und regelmäßig checkst, ob du auf Kurs bist. 

 

SMART:

Ein Ziel muss nach allen 5 Kriterien erfüllen um als SMART zu gelten. Häufig gibt es zwischen den einzelnen Kriterien eine Art Konkurrenz. Wenn ein Ziel zum Beispiel attraktiver werden soll, dann kann es sein, dass es unrealistischer wirkt. Wenn wir sehr eng terminieren, dann wird es ggf. etwas unrealistischer. Du kannst dir gerne jederzeit Feedback einholen von anderen, um dein Ziel einem objektiven Check zu unterziehen. Gerne kannst du mir auch bei Instagram schreiben und ich schaue mir dein einmal Ziel an!  

Smarte Ziele

Beispiele für SMART formulierte Ziele. 

Schlecht: Ich will weniger rauchen

Besser: Ab dem 1.8.2020 rauche ich keine einzige Zigarette mehr und zwar bis zum Rest meines Lebens.

Schlecht: Wir wollen mehr Umsatz

Besser: Die Bruttoumsätze für meine „Onlinekurse“ steigen im 3. Quartal des Jahres um mindestens 10% im Vergleich zum Vorjahr.

3.2 GOLDENER KREIS nach Simon Sinek

Im Buch “Frag immer erst Warum” von Simon Sinek ist vom sog. Goldenen Kreis die Rede. 

  1. WAS? Was genau will ich eigentlich? Welches konkrete Ergebnis will ich erreichen?
  2. WIE? Welche Schritte kann ich unternehmen? Wie kann ich das Ziel erreichen?
  3. WARUM? Welche Absicht / welches übergeordnete Ziel verfolge ich damit?

Ist mega einfach und mega effektiv. Also am besten direkt mal für dein Ziel ausformulieren. und gerne auch grafisch in drei Kreisen darstellen: 

  1. Was will ich konkret nächste Woche (Monat / Jahr) erreichen?
  2. Wie kann ich das Ziel erreichen (nenne konkrete Schritte)
  3. Warum will ich das überhaupt? Welche Absicht verfolge ich damit?
Simon Sinek

3.3 Die WOOP Methode nach Gabriele Oettingen

 

Wenn wir zu Beginn ein Ziel setzen, dann sind wir oft so begeistert, dass wir jedes Hindernis, das sich uns in den Weg stellen könnte ausblenden. Die Anfangseuphorie verklärt ein wenig unseren Blick – wie beim Verliebtsein! Wir sehen nur das positive. 

Das Doofe daran ist: Wenn es dann plötzlich schwierig wird und das erste Hindernis auftaucht, fallen wir hart. Hilfreich kann es daher sein, ganz realistisch zu sein und zu überlegen, welche Hürden sich auf deinem Weg zum Ziel möglicherweise auftun könnten. Es geht dabei nicht darum, den Teufel an die Wand zu malen. 

Wenn du abnehmen willst und in der Folge “Mehr Sport” und “weniger Essen gehen” also dein Wie formuliert hast, dann kannst du jetzt schonmal damit rechen, dass es mal einen Tag gibt, an dem du zu müde oder unmovitiert bist für den Sport oder einen Tag an dem du spontan eingeladen wirst und nun überlegen musst, ob du absagst oder mitgehst. 

Ich bin großer Fan der sog. WOOP Methode. Bei der WOOP Methode formulierst du erstmal deinen Wunsch (WISH = Was willst du erreichen), dann formulierst du ein “Outcome”, d.h. was ist das bestmögliche Ergebnis, wenn alles tippitoppi läuft. Dann wird es spannend: Du formulierst etwaige “Obstacles”, also Hindernisse auf deinem Weg zum Ziel. Zu guter letzt geht es um die Lösung des Hindernis-Problems. Das P steht für “Plans”: Du machst dir einen Wenn-Dann Plan. Immer WENN Hindernis XX vor dir liegt, DANN machst du YY. 

WOOP Methode

Die 3 größten Fehler bei der Zielsetzung

Welche Fehler solltest du auf jeden Fall vermeiden

1. Ich habe mir oft die falschen Ziele gesetzt

Häufig habe ich mir Ziele gesetzt, die mich in Sicherheit wiegte. Ein Studium gemacht, weil es sich so gehört hat, eine Ausbildung, weil man das eben so macht. Ich bereue nichts in meinem Leben, aber hätte ich schon früher das Wissen gehabt, was ich dir in diesem Blogpost mitgebe, dann hätte ich mich vermutlich einige Mal anders entschieden und mir andere Ziele gesetzt. 

WICHTIG: Sicherheit gibt es immer nur zu einem bestimmten Maß! Also setz dir nicht aus Angst oder Bequemlichkeit heraus die falschen Ziele. 

2. Keine Kohärenz zwischen Zielen und Werten

Ich bin ein riesiger Fan von Werten und doch habe ich Jahrelang keinerlei Beachtung für die Werte gehabt, wenn es um die Zielformulierung ging. 

Merke: Nur wenn dein Ziel zu deinen Werten passt, erhälst du Kohärenz und es wird dir deutlich leichter fallen, dein Ziel zu erreichen. Um diesen spannenden Zusammenhang geht es übrigens auch in Laufe meines 14 Tage E-Mail Kurses. Melde dich doch gerne an, wenn du noch nicht dabei bist: 

3. Ich habe geplant und geplant (aber nichts umgesetzt)

Ich gebe es zu, ich bin ein Planungsfreak. Am liebsten mit allem, was dazugehört. Kalendern, bunten Markern, Post-its usw. Tja, nur nach dem Planen?

Ich habe irgendwie nicht weitergemacht nach dem Planen – ich bin nicht ins Umsetzen gekommen. Ich war wirklich ein Faulpelz und Aufschieber! Immer hatte ich irgendeine Ausrede parat, wie ich noch nicht anfangen kann oder es vermutlich doch unrealistisch ist, was ich mir da vorgenommen habe! Und natürlich wurde so nichts aus meinen Zielen –  gar nichts, nada, niente – null! 

Es gibt ja auch echt viele Coaches da draußen, die predigen, dass alles leicht sein muss und co. Sorry, das ist Bullshit! Ich kenne niemanden, wirklich niemanden auf der Welt, der wirklich immer alle seine Ziele erreicht und richtig erfolgreich geworden ist, der nicht ein gewisses Maß an Disziplin an den Tag gelegt hat und sich durchgebissen hat. Die meisten erfolgreichen Menschen machen immer und immer wieder Dinge, auf die sie keine Lust haben. 

Ich habe mich auf der Leichtigkeitsausrede auch häufig ausgeruht. Doch ich kann dir sagen, dass diese Chiller-Komfortzonen-Einstellung dich null komma nichts vorwärts bringt. 

Merke: Nach meiner Erfahrung geht es nicht komplett ohne Disziplin. Du musst gerade am Anfang Willenskraft und Durchhaltevermögen an den Tag legen bis du Momentum aufbaust und dann wird es leichter! Versprochen! Aber FANG AN! Am besten heute, jetzt direkt! 

Der eine ultimative Zielerreichungs Tipp! 

Es gibt viele und ich habe auch schon viel darüber geschrieben. Da der Artikel an dieser Stelle aber schon 2.500 Wörter lang ist, möchte ich dir zum Abschluss den einen, ultimativen und besten Tipp mitgeben, um dein Ziel zu erreichen. Fragen dich in jedem Moment folgende eine Sache: Was ist der nächste beste Schritt, den ich tun kann, um meinem Ziel näher zu kommen? Und dann gehe genau diesen! 

 

Fazit 

Stell dir mal vor, du würdest einfach jedes Ziel, das du dir setzt ohne Aufwand und ganz leicht und easy erreichen? Wie wäre das? Ein tolles Gefühl? Ich glaube ehrlich gesagt nicht! Ich bin der Meinung, dass das Gefühl, ein Ziel erreicht zu haben für das wir uns etwas abgerackert haben, viel schöner ist. Das Gefühl von Stolz wirst du nur erlangen, wenn du ein paar Hürden, schwierige Tage und Hindernisse überwunden hast. 

Ziele sind übrigens immer nur MITTEL ZUM ZWECK! Du willst nie das Ziel an sich erreichen, sondern ein Gefühl, das du damit verbindest. Du willst 60 kg wiegen? Dann geht es nicht um die Zahl, sondern es geht darum, wie du dich fühlst, wenn du diese Zahl siehst! Daher ist es auch wichtig, dass du nicht blind einem Ziel hinterher rennst, sondern es im Gesamtkontext ziehst! Du kannst zwar radikal Diät machen, aber wenn darunter deine Lebensfreude leidet, dann ändere das Ziel. Pass es an. Nimm dir ein Ziel, dass alle deine wichtigen Lebensbereiche zufriedenstellend umfasst. Vielleicht ändert sich dein Ziel auch auf dem Weg, weil deine Prioritäten sich ändern, dann sei flexibel genug, um das zuzulassen und etwas zu ändern. Eine Neuausrichtung ist smart und kein Scheitern!

 

Mein Fazit des Blogposts ist: 

* Focus on the process, not the outcome*